Als offizielles Mitglied von Antipreneur – Das Warenweltende freue ich mich ganz besonders über dieses Projekt – das Design für Mark E. Tingags Handbuch “Pyro-Branding”.
Ein Buch, das Markenexperten auf ihrer Suche nach neuen Erkenntnissen abholt. Vordenker und Ex-Markenplaner der US-Kultagentur Crispin, Porter + Bugosky, Mark E. Tingag, bringt endlich Feuer in die selbstgefällig dahin lodernde Markendebatte der letzten Jahre. Unkonventionell und überraschend deckt Tingag auf was Werbeagenturen, Markenstrategen und Kreative von den legendären Firefighters des Fire Department of New York (FDNY) lernen können.
Ob Flächenbrand, Schwelbrand, Brandlast, Brandstiftung oder Brandschutzkonzepte - Tingag zeigt Dir sehr anschaulich verblüffende Querbezüge der Firefighter zu den markenalltäglichen Herausforderungen von Brand Planern.
Mit “Pyro-Branding” gibt Dir Tingag praxistaugliche und ungewöhnlichen Branding-Tools zur Hand. Außerdem zeigt er Dir unterschiedliche Konzepte gegen Brandbekämpfung wie Firewalls, die in der digitalen „Copy & Paste”-Ära erfolgreich sind. Das brandheiße Buch, um Deine Zielgruppe anzufeuern.
Die limitierte Auflage mit Original Antipreneur Branding ist jetzt erhältlich im Antipreneur Shop.
Nach vierzehn Tagen und einer Nacht, ist heute Tag der Abrechnung bei meinem letzten Projekt.
Selten entsteht so viel Energie und heftige Dynamik bei einem Projekt, wie diesmal. Ein gutes Dutzend völlig verschiedener Köpfe, mit Menschen unten dran, waren zusammen auf einer Mission. Voller Einsatz im eigenen Spezialgebiet, flache Hierachien und der selbe Fokus aller, auf ein Ziel, haben punktgenau zu einer der besten Pitch-Präsentation meines Lebens geführt.
Ein spannendes Neugeschäft, an dem ich gerade arbeite. Die Entwicklung einer Corporate Identity für ein internationales Venture Capital Unternehmen. Ich hatte dazu bereits die Möglichkeit spontan ein paar Interviews mit der Belegschaft zu führen. Mein neues Lieblingsspielzeug hat mir dabei gute und diskrete Dienste geleistet. Zum Editing habe ich iMovie (Apple’s iLife 09) genutzt… mmmh, geht ganz gut (vielleicht würde ein Blick ins Manual helfen alle Funktionen auszuschöpfen ;-)). Das Ergebnis ist auf jeden Fall für mich sehr aufschlussreich! Ob es hilft, meinen Kunden dazu zu bewegen, das volle CI-Programm zu fahren wird sich zeigen.
Hoppla, da ist ja eine Menge Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag… time’s running very fast these days.
Auf jeden Fall hat sich der Citiz-Vertreter von der A3 tatsächlich gemeldet. Über Google gesucht und gefunden, bei XING Kontakt aufgenommen, und schließlich haben wir persönlich telefoniert. Der gute Mann ist allerdings nur für den Bereich der Businesslösungen von Nespresso zuständig, in den meine Lieblingskaffeemaschine nicht fällt. Schade, aber ein anderes Modell kommt mir jetzt auch nicht ins Haus. Sei’s drum, mich hat die Aktion sehr erfreut (wenn nicht sogar inspiriert) und gezeigt, wie die Verknüpfung unterschiedlicher Kommunikationskanäle zu einem echten Dialog führen kann, wenn alle mitspielen. Chapeau, Nespresso – wir sehen uns wieder.
Ach ja, meine Fast-Frau ist übrigens mittlerweile meine Ehefrau ;-)
Nachdem ich ja schon länger vom Nespresso-Geschmack überzeugt bin, habe ich mich vor kurzem auch noch unsterblich in diese neuen Citiz-Geräte verliebt. Besonders das Modell citiz&milk, mit dem integrierten Aufschäumer (für meine Fast-Frau) würde hervorragend in mein Büro passen.
Leider habe ich dieses Gerät aber bisher nirgendwo käuflich erwerben können. Das machte mich traurig.
Bis heute, denn heute ich traf einen Nespresso-Citiz-Vertreter persönlich. Auf der A3 von Frankfurt nach Düsseldorf, im dezent gebrandeten, schwarzen Passat. Glücklicherweise hatte ich in meinem rollenden Büro ein Whiteboard zur Hand und konnte ihm bei Tempo 200+ folgende Nachricht übermitteln.
Es sah (verwischt) so aus, als hätte er meine Botschaft verstanden! Was passiert nun? Wird er sich melden? Werden wir uns wiedersehen? Bringt Mobil Social Media 3.0 hier den gewünschten Erfolg? Bekomme ich meine heißersehnte Kaffeemaschine? Ich bin gespannt und werde hier wieder berichten…
Ein toller Online-Workshop für die Young Guns von Publicis Frankfurt. Bereits zum dritten Mal, fand das Creative Camp diesmal im beschaulichen Schenklengsfeld-Wippershain – dem Ort ohne Straßennamen – statt.
Initiert und organisiert von Stephan Ganser – Kreativchef Publicis Frankfurt – gab es vier Tage lang Inspiration und eine Menge (50+ Ideen!) Ergebnisse im Bereich Online Kommunikation.
Jetzt geht es darum, die besten Konzepte in die Tat umzusetzen. Let’s go!
Alle Bilder gibt’s hier. Und weil Stephan so lecker gekocht hat, gibt’s hier noch ein filmisches Dankeschön.