My targets of the week
Posted: August 17th, 2011 | Author: Eike | Filed under: Machen | Tags: Arbeit, Aufmerksamkeit, Gesellschaft, Social Media | No Comments »
Hopefully I syntonized to all of them individually.


Hopefully I syntonized to all of them individually.
Zwei äußerst gegensätzliche Zukunftsszenarien aus dem Labor vom Elektrischen Reporter
Television is a drug by Beth Fulton via designtagebuch

Zurück aus der Sommerpause und Weihnachten schreitet mit roten Schritten und schnellen Mützen heran – es geht in die letzte Runde der Konsumschlacht. Also jetzt nicht zögern: das Budget muss raus, bevor die Töpfe neu gefüllt werden. Starten Sie gleich morgen mit einer eigenen Kampagne für Ihr Unternehmen oder für sich ganz alleine. Klassisch und/oder im Internet.
Mein Angebot für den Endspurt 2009: Get one – pay two! Je eine Strategie & ein Konzept für on- und offline Kommunikation zusammengefasst in einer einzigen kompakten Präsentation.
Ihre Vorteile im Dezember: Schnelle Abwicklung, da wenig geschäftliche Termine und keine familiäre Angelegenheiten, Versorgungssicherheit dank verkaufsoffener Sonntage, besinnliche Stimmung, Gesprächsstoff für die Weihnachtsfeier und es ist nicht so warm. Greifen Sie jetzt zu und gestalten Sie Ihre letzten Tage bis zum Fest 2009 so aufregend wie möglich.
Scheint wohl eine Social Media Kampagne zu sein. Die Keyvisuals gefallen mir sehr gut. Sehr stark. Sowas kommt raus, wenn man einen Künstler machen lässt.
Das letzte Motiv erinnert mich übrigens irgendwie an die neue Tempo Toilettenpapier Kampagne, die gerade gestartet ist. Tolle Sache das mit dem Klopapier von Tempo finde ich – da bin ich ja Markenfetischist!
Schade, dass es eine andere Idee für die Onlinekampagne nicht geschafft hat. :-(
Knapp 7.000 Werbebotschaften pro Tag wirken auf jeden von uns ein.
Über alle Informations- und Kommunikationskanäle, die der Gesellschaft zur Verfügung stehen, wird unsere volle Aufmerksamkeit verlangt. Wie wertvoll sind eigentlich 10 Sekunden ungeteilte Aufmerksamkeit? Gemessen an der angeblichen durchschnittlichen Verweildauer einer Anzeige ist das sehr lang.