Ist das Kunst oder kann das weg?

Look at me.

Posted: August 17th, 2010 | Author: Eike | Filed under: Von anderen | Tags: , , , | No Comments »

Television is a drug by Beth Fulton via designtagebuch


A Tribute to iPad

Posted: April 14th, 2010 | Author: Eike | Filed under: Lernen, Von anderen | Tags: , , , , | No Comments »

Vielleicht nur ein Einzelfall – vielleicht aber auch nicht.


Fahrstuhl zum Mond.

Posted: März 24th, 2010 | Author: Eike | Filed under: Allgemeines | Tags: , , , , , | No Comments »

Rocket to the Moon

Vor einigen Monden war ich zu Gast bei Frank Schätzings Tour “Limit” in der Düsseldorfer Tonhalle.

Vorweg, es war ein sehr kurzweiliger Abend. Ich, als Weltraumfan kann mich total begeistern von der Idee eines Fahrstuhls zum Mond. Die zu erwartenden Kollateralschäden klingen utopisch, sind aber absolut glaubwürdig. Von der Story des Schmöckers hab ich nicht so viel mitgenommen, aber die Videoperformance der beiden Hauptdarsteller (des Buches) – “Jan Josef Liefers” und eine andere Schauspielerin, schön synchronisiert mit Frank auf der Bühne – könnte einen spannenden Plot versprechen. Insgesamt habe ich eine Menge über eine mögliche Zukunft an diesem Abend mitgenommen und bin einmal mehr inspiriert worden, die Möglichkeiten zu nutzen, die uns der Fortschritt bietet.

In vielen Kritiken, die ich gelesen habe wurde von einer “Multimedialisierung” der Literatur gesprochen. Die habe ich bei dieser Show auch gesehen und habe mich darüber gefreut ein Stück des Hypes mit zu erleben, ohne die 1.320 Seiten lesen zu müssen.

Quasi Schätzing 2.0.

Ich habe Frank Schätzing 1992 als Agenturchef und Mentor kennengelernt und war entsprechend gespannt, wie viel vom Werber noch in ihm steckt. Mein Fazit: Werberblut ist dicker als Tinte. Denn bedient diese Art der “Lesung” nicht einfach andere, neue Kanäle des breiten Konsumverhaltens? Schnell, kompakt, mit Bildern und Musik, in toller Atmosphäre – also mit allen Sinnen. Kann er ein nicht-perfektes Produkt so trotzdem zu einem kommerziellen Erfolg machen? Geht man nach den Kritiken ist “Limit” ja lange nicht so gut, wie sein Meisterwerk “Der Schwarm”. Oder geht es auch darum neue Zielgruppen, auf ungewöhnliche Weise an ein spannendes Thema, nämlich die Zukunft heranzuführen? 

Raketenbild: I’ve bought you a rocket to the moon darling!


Endspurt 2009

Posted: November 30th, 2009 | Author: Eike | Filed under: Allgemeines, Lernen, New Business | Tags: , , , , , | No Comments »

Put more fuel to your fire

Zurück aus der Sommerpause und Weihnachten schreitet mit roten Schritten und schnellen Mützen heran – es geht in die letzte Runde der Konsumschlacht. Also jetzt nicht zögern: das Budget muss raus, bevor die Töpfe neu gefüllt werden. Starten Sie gleich morgen mit einer eigenen Kampagne für Ihr Unternehmen oder für sich ganz alleine. Klassisch und/oder im Internet.

Mein Angebot für den Endspurt 2009: Get one – pay two! Je eine Strategie & ein Konzept für on- und offline Kommunikation zusammengefasst in einer einzigen kompakten Präsentation.

Ihre Vorteile im Dezember: Schnelle Abwicklung, da wenig geschäftliche Termine und keine familiäre Angelegenheiten, Versorgungssicherheit dank verkaufsoffener Sonntage, besinnliche Stimmung, Gesprächsstoff für die Weihnachtsfeier und es ist nicht so warm. Greifen Sie jetzt zu und gestalten Sie Ihre letzten Tage bis zum Fest 2009 so aufregend wie möglich.


Lieber Citiz-Mann,… (Auflösung)

Posted: Juli 28th, 2009 | Author: Eike | Filed under: Allgemeines, Lernen, Machen, New Business, Reisen | Tags: , , , , | No Comments »

Hoppla, da ist ja eine Menge Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag… time’s running very fast these days.

Auf jeden Fall hat sich der Citiz-Vertreter von der A3 tatsächlich gemeldet. Über Google gesucht und gefunden, bei XING Kontakt aufgenommen, und schließlich haben wir persönlich telefoniert. Der gute Mann ist allerdings nur für den Bereich der Businesslösungen von Nespresso zuständig, in den meine Lieblingskaffeemaschine nicht fällt. Schade, aber ein anderes Modell kommt mir jetzt auch nicht ins Haus. Sei’s drum, mich hat die Aktion sehr erfreut (wenn nicht sogar inspiriert) und gezeigt, wie die Verknüpfung unterschiedlicher Kommunikationskanäle zu einem echten Dialog führen kann, wenn alle mitspielen. Chapeau, Nespresso – wir sehen uns wieder.

Ach ja, meine Fast-Frau ist übrigens mittlerweile meine Ehefrau ;-)


Warum 10 Sekunden?

Posted: November 25th, 2008 | Author: Eike | Filed under: Lernen | Tags: , , , , | No Comments »

Knapp 7.000 Werbebotschaften pro Tag wirken auf jeden von uns ein.

Über alle Informations- und Kommunikationskanäle, die der Gesellschaft zur Verfügung stehen, wird unsere volle Aufmerksamkeit verlangt. Wie wertvoll sind eigentlich 10 Sekunden ungeteilte Aufmerksamkeit? Gemessen an der angeblichen durchschnittlichen Verweildauer einer Anzeige ist das sehr lang.