Ist das Kunst oder kann das weg?

germanmade. II

Posted: Juli 28th, 2011 | Author: Eike | Filed under: Machen | Tags: , , , , , | No Comments »

Anzeigenserie in der Süddeutsche Magazin App

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Was wäre wenn?

Posted: Oktober 18th, 2010 | Author: Eike | Filed under: Von anderen | Tags: , , , , , | No Comments »

Zwei äußerst gegensätzliche Zukunftsszenarien aus dem Labor vom Elektrischen Reporter


Fahrstuhl zum Mond.

Posted: März 24th, 2010 | Author: Eike | Filed under: Allgemeines | Tags: , , , , , | No Comments »

Rocket to the Moon

Vor einigen Monden war ich zu Gast bei Frank Schätzings Tour “Limit” in der Düsseldorfer Tonhalle.

Vorweg, es war ein sehr kurzweiliger Abend. Ich, als Weltraumfan kann mich total begeistern von der Idee eines Fahrstuhls zum Mond. Die zu erwartenden Kollateralschäden klingen utopisch, sind aber absolut glaubwürdig. Von der Story des Schmöckers hab ich nicht so viel mitgenommen, aber die Videoperformance der beiden Hauptdarsteller (des Buches) – “Jan Josef Liefers” und eine andere Schauspielerin, schön synchronisiert mit Frank auf der Bühne – könnte einen spannenden Plot versprechen. Insgesamt habe ich eine Menge über eine mögliche Zukunft an diesem Abend mitgenommen und bin einmal mehr inspiriert worden, die Möglichkeiten zu nutzen, die uns der Fortschritt bietet.

In vielen Kritiken, die ich gelesen habe wurde von einer “Multimedialisierung” der Literatur gesprochen. Die habe ich bei dieser Show auch gesehen und habe mich darüber gefreut ein Stück des Hypes mit zu erleben, ohne die 1.320 Seiten lesen zu müssen.

Quasi Schätzing 2.0.

Ich habe Frank Schätzing 1992 als Agenturchef und Mentor kennengelernt und war entsprechend gespannt, wie viel vom Werber noch in ihm steckt. Mein Fazit: Werberblut ist dicker als Tinte. Denn bedient diese Art der “Lesung” nicht einfach andere, neue Kanäle des breiten Konsumverhaltens? Schnell, kompakt, mit Bildern und Musik, in toller Atmosphäre – also mit allen Sinnen. Kann er ein nicht-perfektes Produkt so trotzdem zu einem kommerziellen Erfolg machen? Geht man nach den Kritiken ist “Limit” ja lange nicht so gut, wie sein Meisterwerk “Der Schwarm”. Oder geht es auch darum neue Zielgruppen, auf ungewöhnliche Weise an ein spannendes Thema, nämlich die Zukunft heranzuführen? 

Raketenbild: I’ve bought you a rocket to the moon darling!


Warum 10 Sekunden?

Posted: November 25th, 2008 | Author: Eike | Filed under: Lernen | Tags: , , , , | No Comments »

Knapp 7.000 Werbebotschaften pro Tag wirken auf jeden von uns ein.

Über alle Informations- und Kommunikationskanäle, die der Gesellschaft zur Verfügung stehen, wird unsere volle Aufmerksamkeit verlangt. Wie wertvoll sind eigentlich 10 Sekunden ungeteilte Aufmerksamkeit? Gemessen an der angeblichen durchschnittlichen Verweildauer einer Anzeige ist das sehr lang.